Sascha Hein bei dental emotions!

e.labor_aid anwenden!!!

Vom 21.-22.04. fand wieder einmal ein großartiger Kurs in unserem Labor in Radolfzell am Bodensee statt. Ausgerichtet von Henning Pielock (HPdent Gottmadingen) erklärte Sascha Hein das von ihm entwickelte e.labor_aid Konzept. Durch entsprechende Photos der Patientenzähne mit Graukarte und der Kalibrierung der Bilder in Adobe Lightroom kann man jetzt die Zahnfarbe seiner Keramikkronen virtuell am PC einprobieren und entsprechend korrigieren bevor dir Arbeit zum Einsetzen geht. Dies erfordert ein Umstellen und Umdenken seiner bisherigen Arbeitsweise. Wir werden sehen wie es sich in die Praxis umsetzen lässt...

Warum der Rücken ächzt, wenn die Zähne knirschen…

Fortbildungsveranstaltung

Einladung

Wann?

Samstag 25.06.2016, 09:00-18:00 Uhr

 

Wo?

Mettnauklinik, Radolfzell am Bodensee

 

Wer?

Ralf Hergenröther (Dipl. Sportlehrer, Physiotherapeut)


Für wen?

An alle Zahnärzte, Kieferorthopäden, Zahntexchniker, Physiotherapeuten, Osteopaten..

Inhalt?

Die Wirbelsäule und der Kiefer als Mannschaft. Rotationszentren, Zusammenhänge des Kiefergelenks mit anderen Körpersystemen. Aufsteigende oder absteigende Folgeketten, oder warum der Atlas rezidivierend blockiert und was der Kiefer "ausbaden" muss, wenn man mit dem Fuß umknickt. Live Patientendemo uvm.

Kosten?

330 € Kursgebühr inkl. Tagesverpflegung und MWST. pro Teilnehmer.


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Messeauftritt der dental emotions GmbH bei den 8. Hilzinger Gesundheitstagen

 

Am 20. und 21.02.2016 hatten wir unseren ersten Messeauftritt. Die Gesundheitsmesse in Hilzingen fand zum 8. mal statt. Wir hatten erst etwas die Befürchtung, dass viele der anderen Austeller eher in die esotherische Richtung gehen und damit auch das Besucherklientel aber dem war nicht so. Vom Schreiner mit selbst entwickelten Bettenmatrazenauflagen für einen erholsamen Schlaf bis zum Treppengeländerbauer war alles dabei und das Angebot war gut gemischt. Viele Besucher waren etwas irretiert auch ein Dentallabor als Aussteller vorzufinden. Als wir ihnen allerdings unsere Beweggründe für einen eigenen Stand erklärten, waren sie doch sehr interessiert. Wir konnten an den 1,5 Tagen die Möglichkeit nutzen etwa 70-90 Besucher darüber aufzuklären, dass sie die Chance haben, sich auch in einem Dentallabor über die Möglichkeiten von Zahnersatz zu informieren und sich in aller Ruhe die Materialien erklären lassen können. Neu war auch für alle, dass sie selbst entscheiden können wer ihren Zahnersatz herstellt und vor allen Dingen wie er aussehen soll.

 

Der Aufwand und die Kosten halten sich für solch eine Regionalmesse absolut in Grenzen. Unser Angebot wurde sehr gut angenommen und die meisten Besucher waren für unsere Informationen offen und wirklich dankbar. Ich denke es lohnt sich auch für ein Dentallabor an solchen Veranstaltungen teilzunehmen. Einmal natürlich um mit den potentiellen Patienten selbst in Kontakt zu kommen oder einfach auch um mit den anderen Austellern aus dem Gesundheitsbereich der Region Synergien aufzubauen.

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Planesystem und Funktionsanalyse - Kurs am Chiemsee

Letztes Wochenende war wieder Weiterbildung angesagt. Das Planesystem nach Udo Plaster ist in meinen Augen die sinnvollste und genaueste Möglichkeit die Oberkiefer- und Unterkieferposition sowohl zum Schädel und restlichem Köper als auch beide Kieferteile zueinander in die richtige Position zu bringen. Das Planesystem ist endlich ein ganzheitlicher Ansatz, d.h. der restliche Körper wird auf Fehlstellungen und Kompensationsmuster kontrolliert und vor allen Dingen überhaupt mit einbezogen. Zusätzlich stand im Kursteil mit Jürg Stuck die phonetische und funktionelle Erarbeitung der richtigen Oberkieferfrontzahnpositionen auf dem Tagesplan. Danke an Christian Vordermayer für die tolle Planung und Durchführung und danke an alle Teilnehmer für den Spaß und eure Freundschaft und natürlich allen voran Jürg Stuck und Udo Plaster für das Teilen eures großartigen und umfangreichen Wissens. Jedem zu empfehlen und jederzeit wieder!!!

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Amalgam muss nicht sein!!!

Ob Amalgam nun schädlich ist oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir jedenfalls glauben das ein hochgiftiges Schwermetall wie Quecksilber im Körper nichts verloren hat.


Der Großteil der Zahnärzte bietet heute Kompositfüllungen als Alternative zum Amalgam an. Der Nachteil ist, dass sie diese aus eigener Tasche bezahlen müssen da sie als Privatleistung gelten und deswegen von den Krankenkassen nicht übernommen werden. Jetzt gibt es eine weitere Möglichkeit einer metallfreien Füllungsvariante, welche von den Kassen bezahlt wird. Das Material heißt Equia von der Firma GC und kann für kleinere Füllungen als Alternative zu Amalgam eingesetzt werden.


Natürlich liegt die Entscheidung bei ihrem Zahnarzt, welches Material für einen entsprechenden Zahndefekt anwendbar ist. Fragen sie ihn doch bei ihrem nächsten Termin einfach.


Sollten sie Fragen zum Thema Amalgamsanierung und Quecksilberausleitung haben, informieren wir sie gerne.


Jost Prestin

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